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Start der Heizsaison: Füllstand des Flüssiggas-Behälters rechtzeitig prüfen

Zu Beginn der kühleren Jahreszeit fragt sich mancher Flüssiggas-Kunde, wie groß der Vorrat im Tank noch sein mag. Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) erklärt, wie Verbraucher den Füllstand des Behälters problemlos selbst ablesen können.

Zum Auftakt der Heizperiode sind die Nutzer von Flüssiggas-Heizungen manchmal unsicher, ob es wieder Zeit ist, den Vorrat an Wärmeenergie aufzustocken. Generell sollte man einen Flüssiggas-Behälter am besten rechtzeitig auffüllen lassen, bevor es zu einem Wintereinbruch mit schlechten Straßenverhältnissen kommt, rät der DVFG. Denn die mobile Energie Flüssiggas wird per Tanklastwagen an die Kunden geliefert. Wer sich schwertut, den eigenen Verbrauch der vergangenen Heizsaison einzuschätzen, kann ohne großen Aufwand selbst nachschauen, wie viel Flüssiggas noch vorrätig ist: Handelt es sich um einen frei stehenden Behälter, finden die Flüssiggas-Nutzer den Füllstandsanzeiger außerhalb der Abdeckhaube. Die Skala liegt unter einer Abdeckung, die sich einfach hochklappen lässt. Oft ist die Abdeckung innen verspiegelt, so dass der Füllstand besonders leicht erkennbar ist. Auch bei einem erdgedeckten Behälter, bei dem nur der sogenannte Domschacht herausragt, ist das Ablesen sicher und problemlos möglich. Hierzu den Domschacht aufschließen - dieser ist meist durch ein Dreikantschloss vor unbefugtem Zugriff geschützt - die Klappe öffnen und die Skala am Rand des Schachtes ablesen. Der DVFG weist außerdem darauf hin, dass sowohl frei stehende als auch erdgedeckte Flüssiggas-Behälter aus Sicherheitsgründen nie zu 100 Prozent befüllt werden. Zeigt die Skala daher einen Stand von 85 Prozent an, heißt dies: Der Behälter ist vollständig befüllt.

Insbesondere für erdgedeckte Behälter existiert inzwischen eine noch komfortablere Option, nämlich ein sogenannter Fern-Inhaltsanzeiger. Hier werden kabelgebundene sowie Funk-Varianten angeboten, mit deren Hilfe der Füllstand bequem von einem Display in der Wohnung abgelesen werden kann. Ein Fern-Inhaltsanzeiger sollte immer von einen Heizungs-Fachbetrieb installiert werden. Kunden mit einem Miettank wenden sich am besten direkt an ihren Flüssiggas-Versorger.

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